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Erdnuss-Lemongrass Curry (vegan, glutenfrei)

12. April 2021 by Naomi Meran 2 Comments

Erdnuss-Lemongrass Curry

Dieses cremige Erdnusscurry-Lemongrass Curry war wie sooft eine Notlösung. Was soll ich kochen? Was hat’s noch im Kühlschrank? Natürlich mach ich mir vorab Gedanken zum Menüplan. Aber sich mit einem Teenager fix an Essenspläne zu halten ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Wer kennt’s auch?

Der Trick: Erdnussbutter und Tomatenpaste

Dieses Curry wurde zum Wochenhit und steht nun dementsprechend häufig auf dem Plan. Der Trick ist einfach: Erdnussbutter für eine cremige Konsistenz, Tomatenpaste für Extra-Umami und ein gutes Currymischung. Ich mag vor allem bei Currys mit Erdnuss etwas Auflockerung durch das Zitronengras. Und auch gäbig: Koriander und Chili separat servieren, so ist das Gericht kinderfreundlich.

Erdnuss-Lemongrass-Curry

Erdnuss-Lemongrass-Curry

Erdnuss-Lemongrass Curry (vegan, glutenfrei)
 
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Vorbereitung
30 min
Kochzeit
15 min
Total
45 min
 
Autorin: Naomi
Rezept: vegan, glutenfrei
Küche: Asian
Portionen: 3-4
Zutaten
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebeln, fein gehackt
  • 3 Stängel Zitronengras, eingeschnitten und mit dem Messer zerdrückt
  • ein daumengrosses Stück Ingwer, geraffelt oder ganz fein geschnitten
  • 2 TL Curry (z.B. das Lemongrass Curry von Würzmeister)
  • 2 EL Tomatenpüreee
  • 1.5 EL crunchy Erdnussbutter
  • 2 dl Kokosmilch
  • 2-3 dl Bouillon
  • 1 EL Tamari Sauce (oder Soja)
  • 1 EL no Fishsauce (vegane Fischsauce) (oder Fischsauce)
  • 1 Packung veganes Poulet
  • 3 Rüebli, geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten
  • eine Handvoll Bohnen, gedrittelt
  • 6 Stängel Bimi Brokkoli (oder herkömmlicher Brokkoli), in mundgerechte Stücke geschnitten
  • Chili, Koriander zum Garnieren
Zubereitung
  1. In einer hohen Bratpfanne oder Wok das Öl erhitzen
  2. gehackte Zwiebeln beigeben, glasig werden lassen
  3. Curry beigeben, verrühren
  4. Tomatenpüree beigeben, verrühren
  5. veganes Poulet dazu geben und etwas anbraten
  6. mit Kokosmilch, Tamari und no fishsauce ablöschen
  7. Erdnussbutter unterrühren
  8. Zitronengras beigeben
  9. Gemüse beigeben
  10. Je nach dem wie cremig das Curry sein soll, Bouillon beigeben
  11. Minuten köcheln lassen
  12. Mit Koriander und Chili garnieren
  13. Dazu passt Reis
3.5.3251

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Was immer an Gemüse noch übrig ist, du kannst hier sehr frei interpretieren: so passen Blumenkohl, Zucchetti, Aubergine, Kartoffel und noch vieles mehr zum Curry.

Erdnuss-Lemongrass-Curry

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Filed Under: einfach & schnell, Eintöpfe, Glutenfrei, Vegan Tagged With: Curry, Eintopf, vegan

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Comments

  1. Sabine Pfannenschmidt says

    5. Mai 2021 at 14:48

    Hallo liebe Naoimi,
    das ist doch mal wieder ein Rezept, was zum nachkochen animiert.
    Da Du wohl aus der Schweiz bist, da von Rübli, Poulet und Deziliter gesprochen wird, meinst Du mit Tomatenpüree Tomatenmark aus der Tube oder der kleinen Dose. Nicht die 500 ml Tetrapacks oder Passata aus der Dose?
    Falls ja, was nimmst Du, 2- oder 3-fach konzentriert?
    In ‚D‘ ist Püree Passata, was auch nicht der allgemein gebräuchliche Name ist.
    Ich denke, ich liege mit dem Tomatenmark richtig.
    Weiterkochen…Danke für die Ideen.
    bine

    Antworten
    • Naomi Meran says

      5. Mai 2021 at 16:57

      Hallo liebe Bine

      Ja genau, ich bin aus der Schweiz 😉 Rüebli (Karotten), Poulet (Huhn) und Tomatenpüree (das aus der Tube, also Mark aus der Tube). Unbedingt das aus der Tube, meins ist 3 x konzentriert. Das vermischt sich dann mit der Erdnussbutter und gibt dem Curry Körper und macht es schön cremig. Hoffe, es war lecker ! Liebe Grüsse aus der schönen Schweiz

      Antworten

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Einfache orientalische Rezepte für zuhause

Ich bin eine passionierte Köchin, Fotografin und Mutter. Meine Rezepte sind inspiriert von meinen Reisen und von der orientalischen Küche, mit der ich aufgewachsen bin.

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So öpis zwischen Sommer und Herbst: Bunte Rüebli i So öpis zwischen Sommer und Herbst: Bunte Rüebli im Ofen mit Honig, Zitrone und Koriander geröstet, dazu eine Zitronen-Ricotta-Creme mit Sumach, Pistazien und viel Peterli. Süsslich, frisch, würzig und schön cremig – als Vorspeise, Beilage oder mit Kichererbsen auch als Hauptgericht.

Das Rezept findet ihr jetzt auf dem Blog.
Feigenzeit ist kurz – also muss man sie nutzen. Am Feigenzeit ist kurz – also muss man sie nutzen. Am liebsten ganz einfach: knuspriges Sauerteigbrot, cremiger Brie, frische Feigen, Baumnüsse und etwas Granatapfelmelasse.
Süss, salzig, cremig, knackig und mit genau genug Säure. Schnell gemacht, aber trotzdem ein bisschen besonders.
Für meine Kreation mit LA PASTERIA sollen die Ravi Für meine Kreation mit LA PASTERIA sollen die Raviolo im Mittelpunkt stehen – begleitet von Farben, Aromen und Konsistenzen, die ihnen schmeicheln.

Ich serviere die Büffelricotta-Raviolo von LA PASTERIA mit einem leichten Safran-Tomatensud, Minz-Petersilienöl und Pistazien-Sumach-Crunch. Warm, frisch, ein bisschen säuerlich, schön knusprig – und farblich ansprechend.

Die Premium-Pasta von LA PASTERIA ist für die professionelle Gastronomie gemacht und lässt viel Raum für eigene Kreationen.

👉 LA PASTERIA ist den ganzen Oktober bei Transgourmet zum Aktionspreis erhältlich.

@hilcona.foodservice
#hilconafoodservice #platingwithlapasteria

Der Herbst bringt neue Farben auf den Teller – und Der Herbst bringt neue Farben auf den Teller – und Gemüse, das ein bisschen erdiger, kräftiger und gemütlicher schmeckt. Zum Beispiel die Rande. Zusammen mit Tahini und Pilzen ein ziemlich gutes Gespann. 

Zum Randentahini serviere ich gebratene Pilze mit etwas Miso, langsam geschmorte rote Zwiebeln mit Granatapfelmelasse, Haselnüsse und ein paar Granatapfelkerne. Erdige Süsse, viel Umami, etwas Säure und Crunch – genau die Mischung, die ich im Herbst mag.

Das Rezept findet ihr jetzt auf dem Blog. 💜
Eine warme Pita mit würziger Matbucha, knusprigem Eine warme Pita mit würziger Matbucha, knusprigem Vegi-Schnitzel, knackigem Gurken-Tomaten-Salat, cremigem Tahini-Jogurt und ganz viel frischem Kräuterpesto.
Warm, würzig, frisch und ein bisschen messy. Genau richtig für das anstehende Sommer-Wochenende!
Das Rezept für meine vegetarische Schnitzel-Pita mit Matbucha, Tahini & Kräuterpesto findest du jetzt auf limonrimon.ch 🌿🍋
Voilà: Reisnudelsalat „Laab-Style“🌶️🥢 Perfekt für Voilà: Reisnudelsalat „Laab-Style“🌶️🥢

Perfekt für heisse Tage oder wenn man grad wie in Zürich nicht grillieren darf 🔥

Reisnudeln, Soja-Schnetzel, Kefen, Baby-Mais, ganz viel Koriander, Limette und Chili – genau die Kombination aus frisch, würzig, sauer, salzig und leicht scharf, die ich an der thailändischen Küche so liebe.

Mein Geheimnis für den typischen Laab-Geschmack? Korianderwurzel, Knoblauch und Chili im Mörser zerstossen und kurz anbraten. Dieser kleine Schritt macht den Unterschied.

Der Salat schmeckt lauwarm genauso gut wie direkt aus dem Kühlschrank und eignet sich perfekt als Foodprep für die nächsten heissen Tage.

💚 Das ganze Rezept findest du jetzt auf limonrimon.ch.
Meine Gazpacho mit Shakshuka-Twist bringt genau da Meine Gazpacho mit Shakshuka-Twist bringt genau das, was heisse Tage brauchen: frisch, kühlend, würzig. Mit geräucherter Paprika, mildem Chili, Zitrone, Koriander und Farina Bona aus dem Tessin für die feine, nussige Bindung.
Kalt stellen, garnieren, auslöffeln.
Das Rezept findest auf meinem Blog.
Knusprig, frisch und ein bisschen messy – genau so Knusprig, frisch und ein bisschen messy – genau so ein Gericht würde bei mir auf der Karte stehen:
Eine vegetarische Crispy Burger Pita mit Matbucha, cremigem Tahini und frischem Kräuterpesto.
Im Crispy Burger Patty von THE GREEN MOUNTAIN stecken 100 % natürliche Zutaten – und genau solche Produkte gehören eigentlich auf jede gute Menükarte, finde ich. 
Im Moment sind die Patties nur für die Gastronomie erhältlich – was total schade ist.
Wenn du aber einen Gastrobetrieb hast: unbedingt ausprobieren! Jetzt gibt’s sie auch noch schweizweit in Aktion beim Grosshandel. 
#plantbasedcrunch #hilcona
@hilcona.foodservice
Noch einmal Suppe. Ein hoffentlich letzter Gruss a Noch einmal Suppe. Ein hoffentlich letzter Gruss an den Winter. 🤍 Minestrone mit knusprigem Federkohl und weissen Bohnen. Morgen darf der Frühling kommen 🍃🌼
Manchmal braucht es nicht viel – nur eine Aubergin Manchmal braucht es nicht viel – nur eine Aubergine, ein paar reife Tomaten, gute Gewürze und das Gefühl, dass alles grad am richtigen Ort ist. Genau für solche Tage ist dieses Gericht: cremig-weiche Aubergine, aromatische Paprika-Sumak-Füllung, schmelzender Feta und ein karamellisierter Nuss‑Crumble mit Thymian – einfach «hmmm». Rezept jetzt auf dem Blog!
Keine Angst vor rohen Zwiebeln – wenn man sie rich Keine Angst vor rohen Zwiebeln – wenn man sie richtig würzt, werden sie weich, mild und aromatisch.

Rote Zwiebeln halbieren, in feine Streifen schneiden und mit Salz, Sumak und einem Schuss Granatapfelmelasse vermengen. Gut durchkneten und kurz ziehen lassen.
Dann Kichererbsen abgiessen, abspülen, trocken tupfen. Petersilie grob hacken. Alles mit Olivenöl und Chiliflocken vermischen – fertig ist ein Salat, der nach Sommer schmeckt.

Frisch, säuerlich, würzig, in 5 Minuten zubereitet – und perfekt für jede Mezze-Tafel.
Wusstest du, dass du aus Salzzitronen und etwas ne Wusstest du, dass du aus Salzzitronen und etwas neutralem Öl in wenigen Sekunden eine samtige Crème zaubern kannst?
Sie ist eine meiner Geheimzutaten – für alles, was ein bisschen mehr Frische und Sonne vertragen kann.
Einfach eingelegte Zitronen mit neutralem Öl mixen – fertig ist die samtige Sonne-im-Glas. Für Saucen, Dips, Ofengemüse, Fisch, Eintopf oder einfach so 💛

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