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Spätsommersalat mit marinierten Feigen & Sumac-Chicken

8. September 2017 by Naomi Meran Leave a Comment

Kunterbunter Spätsommersalat

Kunterbunter Spätsommersalat

Sommer, bleib doch noch ein wenig! Ich bin schon ganz wehmütig, für mich könnte das ganze Jahr Sommer sein. Darum serviere ich heute auch bei herbstlichen Temperaturen einen kunterbunten Spätsommersalat mit viel Farben und Geschmäckern, fruchtig-süss, und salzig-herb. Denn der Markt bietet noch immer genügend frische Kräuter für ein frisches Kräuterdressing, süsse frische Feigen und als Farbtupfer gelbe Tomaten. Dazu gibt’s Poulet mit einer Sumac-Kruste.

Marinierte Feigen und Sumac-Chicken

Ich mag das bunte Durcheinander von Geschmäckern, Gewürzen und Kräutern. Die warmen süssen Feigen mit etwas Granatapfelmelasse aus dem Ofen passen vorzüglich zum Poulet mit der säuerlich-scharfen Kruste aus Sumac, Salz und etwas Chili. Natürlich kann man das Poulet auch heiss oder ohne Salat geniessen.

Poulet mit Sumac-Kruste auf Salzzitronen aus dem Ofen

Poulet mit Sumac-Kruste auf Salzzitronen aus dem Ofen

Sommersalat mit marinierten Feigen und Sumac-Chicken
 
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Vorbereitung
10 min
Kochzeit
40 min
Total
50 min
 
Rezept: salat
Küche: Middle Eastern
Portionen: 3-4
Zutaten
  • Frischer Salat (hier Spinat, Brunnenkresse)
  • 3-4 gelbe Tomaten
  • ½ Granatapfel, ausgelöste Kerne
  • 3-4 frische Feigen
  • ½ Büchse Kichererbsen, gewaschen, abgetrocknet
  • 2 Pouletbrüstli
  • 2-3 Scheiben eingelegte Salzzitrone
  • 2 EL Granatafpelmelasse
  • 4 EL Sumac
  • 2 Prisen Chili
  • Salz
  • etwas Olivenöl
Zubereitung
  1. Salat waschen und in eine flache, grosse Schüssel geben
  2. Tomaten vierteln
  3. Poulet mit der Sumac-Salz-Chili Mischung marinieren
  4. Etwas Olivenöl und zwei Scheiben eingelegte Salzitronen auf den Boden einer ofenfester Form legen
  5. Das marinierte Poulet drauf legen und ca. 40 Min. bei 100-120 Grad langsam garen
  6. Herausnehmen und in feine Scheiben schneiden
  7. Die frischen Feigen vierteln und je 1-2 Tropfen Granatapfelmelasse darauf geben
  8. Ein paar Minuten im warmen Ofen gratinieren
  9. Alle Zutaten auf dem Salat verteilen
3.5.3226

Kräuteröl – und der Sommer bleibt noch

Dass ich Kräuter liebe und diese auch immer reichlich in meinen Gerichten verwende, wisst ihr bestimmt schon. Um die Kräuter zu konservieren, mach ich gerne Pesto oder eben ein Glas Kräuteröl, das sich für Dips und Saucen aller Art verwenden lässt. Dazu eignen sich eigentlich fast alle Kräuter; Basilikum, Petersilie, Koriander, Dill, Pfefferminze mag ich besonders gerne im Kräuteröl. Dazu einfach Kräuter waschen, Stile entfernen und mit etwas Salz und Olivenöl im Mixer zerkleinern. Wer mag kann noch etwas Zitronenschale oder eingelegte Salzzitronen hinzugeben. Alles in ein verschliessbares Glas abfüllen und mit etwas Olivenöl decken. So bleiben die Kräuter gut 7-10 Tage haltbar.

Marinierte Feigen, Kichererbsen, Kräuterdressing

Marinierte Feigen, Kichererbsen, Granatapfelkerne, Kräuterdressing

Kräuterdressing
 
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Vorbereitung
10 min
Kochzeit
Total
10 min
 
Rezept: Dressing
Küche: Frische Marktküche
Zutaten
  • 1 Bund Petersilie
  • 6-8 Blätter Basilkum
  • ½ Bund Dill
  • ¼ Bund Koriander
  • 3-4 Blätter Pfefferminze
  • ¼ TL Salzzitrone
  • 5-6 EL Olivenöl
  • ½ Zitrone, Saft
  • 1 TL Granatapfelmelasse
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Kräuter waschen und Stil entfernen
  2. Etwas zerkleinern und in einen Mixer geben
  3. Etwas eingelegte Zitrone und Salz hinzugeben
  4. Olivenöl dazugeben und alles fein mixen
  5. Nun zum Kräuteröl 2 EL Zitronensaft und 1 TL Granatapfelmelasse hinzugeben
  6. Über Salat geben
3.5.3226
Spätsommersalat mit Poulet an Sumac-Kruste, marinierten Feigen und Kräuterdressing

Spätsommersalat mit Poulet an Sumac-Kruste, marinierten Feigen und Kräuterdressing

Das Kräuterdressing kann in einem verschliessbaren Gefäss im Kühlschrank gut 3-4 Tage aufbewahrt werden.

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Ich bin eine passionierte Köchin, Fotografin und Mutter. Meine Rezepte sind inspiriert von meinen Reisen und von der orientalischen Küche, mit der ich aufgewachsen bin.

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Voilà: Reisnudelsalat „Laab-Style“🌶️🥢 Perfekt für Voilà: Reisnudelsalat „Laab-Style“🌶️🥢

Perfekt für heisse Tage oder wenn man grad wie in Zürich nicht grillieren darf 🔥

Reisnudeln, Soja-Schnetzel, Kefen, Baby-Mais, ganz viel Koriander, Limette und Chili – genau die Kombination aus frisch, würzig, sauer, salzig und leicht scharf, die ich an der thailändischen Küche so liebe.

Mein Geheimnis für den typischen Laab-Geschmack? Korianderwurzel, Knoblauch und Chili im Mörser zerstossen und kurz anbraten. Dieser kleine Schritt macht den Unterschied.

Der Salat schmeckt lauwarm genauso gut wie direkt aus dem Kühlschrank und eignet sich perfekt als Foodprep für die nächsten heissen Tage.

💚 Das ganze Rezept findest du jetzt auf limonrimon.ch.
Meine Gazpacho mit Shakshuka-Twist bringt genau da Meine Gazpacho mit Shakshuka-Twist bringt genau das, was heisse Tage brauchen: frisch, kühlend, würzig. Mit geräucherter Paprika, mildem Chili, Zitrone, Koriander und Farina Bona aus dem Tessin für die feine, nussige Bindung.
Kalt stellen, garnieren, auslöffeln.
Das Rezept findest auf meinem Blog.
Knusprig, frisch und ein bisschen messy – genau so Knusprig, frisch und ein bisschen messy – genau so ein Gericht würde bei mir auf der Karte stehen:
Eine vegetarische Crispy Burger Pita mit Matbucha, cremigem Tahini und frischem Kräuterpesto.
Im Crispy Burger Patty von THE GREEN MOUNTAIN stecken 100 % natürliche Zutaten – und genau solche Produkte gehören eigentlich auf jede gute Menükarte, finde ich. 
Im Moment sind die Patties nur für die Gastronomie erhältlich – was total schade ist.
Wenn du aber einen Gastrobetrieb hast: unbedingt ausprobieren! Jetzt gibt’s sie auch noch schweizweit in Aktion beim Grosshandel. 
#plantbasedcrunch #hilcona
@hilcona.foodservice
Noch einmal Suppe. Ein hoffentlich letzter Gruss a Noch einmal Suppe. Ein hoffentlich letzter Gruss an den Winter. 🤍 Minestrone mit knusprigem Federkohl und weissen Bohnen. Morgen darf der Frühling kommen 🍃🌼
Manchmal braucht es nicht viel – nur eine Aubergin Manchmal braucht es nicht viel – nur eine Aubergine, ein paar reife Tomaten, gute Gewürze und das Gefühl, dass alles grad am richtigen Ort ist. Genau für solche Tage ist dieses Gericht: cremig-weiche Aubergine, aromatische Paprika-Sumak-Füllung, schmelzender Feta und ein karamellisierter Nuss‑Crumble mit Thymian – einfach «hmmm». Rezept jetzt auf dem Blog!
Keine Angst vor rohen Zwiebeln – wenn man sie rich Keine Angst vor rohen Zwiebeln – wenn man sie richtig würzt, werden sie weich, mild und aromatisch.

Rote Zwiebeln halbieren, in feine Streifen schneiden und mit Salz, Sumak und einem Schuss Granatapfelmelasse vermengen. Gut durchkneten und kurz ziehen lassen.
Dann Kichererbsen abgiessen, abspülen, trocken tupfen. Petersilie grob hacken. Alles mit Olivenöl und Chiliflocken vermischen – fertig ist ein Salat, der nach Sommer schmeckt.

Frisch, säuerlich, würzig, in 5 Minuten zubereitet – und perfekt für jede Mezze-Tafel.
Wusstest du, dass du aus Salzzitronen und etwas ne Wusstest du, dass du aus Salzzitronen und etwas neutralem Öl in wenigen Sekunden eine samtige Crème zaubern kannst?
Sie ist eine meiner Geheimzutaten – für alles, was ein bisschen mehr Frische und Sonne vertragen kann.
Einfach eingelegte Zitronen mit neutralem Öl mixen – fertig ist die samtige Sonne-im-Glas. Für Saucen, Dips, Ofengemüse, Fisch, Eintopf oder einfach so 💛
Es muss nicht immer Hummus sein! Tahini wird meine Es muss nicht immer Hummus sein! Tahini wird meiner Meinung nach unterschätzt. Hast du schon mal frische Kräuter, Knoblauch, Jalapeno, gemahlenen Kümmel und Kardamom vermischt und dann Tahini dazugegeben? Voilà! Diese levantinische Geschmacksexplosion passt perfekt zu Gemüse, Salat, Fleisch oder einfach so mit Pita. Und das Beste: Mit dem handlichen Stabmixer MultiQuick 9 von Braun ist er im Handumdrehen fertig! #Sommerdip #Tahini #LevantinischeKüche #Foodie #Rezeptideen #BraunMixer #BraunHousehold #DesignedForWhatMatters #MultiQuickSystem #MQ9
Entdecken, degustieren, fachsimpeln und sich von d Entdecken, degustieren, fachsimpeln und sich von den faszinierenden Geschichten hinter den einzigartigen lokalen Produkten inspirieren lassen. Am Slow Food Market im Rahmen von @foodzurich waren auch diese elf lokalen Produzent:innen des Labels @madeinzuerich zu Gast. 

Die Initiative „Made in Zürich“ vereint urbane Produzent:innen, die mit Leidenschaft und handwerklichem Geschick hochwertige Produkte direkt aus der Stadt kreieren.
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Gestern durfte ich mit @loumalou_mag das neue @ano Gestern durfte ich mit @loumalou_mag das neue @anoah.plantbased Restaurant am Rigiplatz ausprobieren. Yes! Das Anoah hat endlich eine feste Bleibe gefunden. Und es war unglaublich lecker, überraschend ( 🌱Kaviar!), knusprig, farbig, wild, prickelnd (Spruso, kennsch no?). Danke Noah & Team. Es war grossartig.
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